2005 - 2008
Die fünf- bis siebengeschossigen Baukörper bilden eine bauplastisch bewegte Komposition, welche durch ihre Staffelung einen direkten Bezug zu der umliegenden Bebauung schafft. Dem vom Baukollegium begleiteten Projekt wurde der Arealbonus zugesprochen. Erstellt wurde eine Arealüberbauung mit 140 Mietwohnungen, 600m2 Laden- und 1’200m2 Bürofläche, der Bezug ist erfolgte im Frühjahr 2008.
WOHN- UND GESCHÄFTSÜBERBAUUNG «BUCKHAUSER-PARK», ZÜRICH
Die fünf- bis siebengeschossigen Baukörper bilden eine bauplastisch bewegte Komposition, welche durch ihre Staffelung einen direkten Bezug zu der umliegenden Bebauung schafft. Dem vom Baukollegium begleiteten Projekt wurde der Arealbonus zugesprochen. Erstellt wurde eine Arealüberbauung mit 140 Mietwohnungen, 600m2 Laden- und 1’200m2 Bürofläche, der Bezug ist erfolgte im Frühjahr 2008.
2005 - 2007
An der Guggerstrasse in Zollikon entsteht ein Mehrfamilienhaus mit vier ineinander verschränkten, Wohneinheiten, die maximal von der überwältigenden Aussicht profitieren. Ziel ist es, eine Skulptur am Hang zu schaffen, die durch die steinerne Fassade, den grossen Öffnungen und der präzisen Detaillierung einen adäquaten Ausdruck für einen gehobenen Wohnstandart bildet.
MEHRFAMILIENHAUS GUGGERSTRASSE, ZOLLIKON
An der Guggerstrasse in Zollikon entsteht ein Mehrfamilienhaus mit vier ineinander verschränkten, Wohneinheiten, die maximal von der überwältigenden Aussicht profitieren. Ziel ist es, eine Skulptur am Hang zu schaffen, die durch die steinerne Fassade, den grossen Öffnungen und der präzisen Detaillierung einen adäquaten Ausdruck für einen gehobenen Wohnstandart bildet.
2005 - 2007
Mit fünf vier- bis fünfgeschossigen Bauten wird das dreiecksförmige Grundstück schachbrettartig belegt. Über dieses grossmassstäbliche Bebauungsmuster gelingt es, nicht nur die Wohnnutzung in den grossen, kubisch gut gestalteten Bauten mit wenig Erschliessungsaufwand kompakt und zweckmässig unterzubringen, sondern auch schöne und gut proportionierte Räume dazwischen entstehen zu lassen.
WOHNÜBERBAUUNG «IM MORGENHOLZ», WETZIKON
Mit fünf vier- bis fünfgeschossigen Bauten wird das dreiecksförmige Grundstück schachbrettartig belegt. Über dieses grossmassstäbliche Bebauungsmuster gelingt es, nicht nur die Wohnnutzung in den grossen, kubisch gut gestalteten Bauten mit wenig Erschliessungsaufwand kompakt und zweckmässig unterzubringen, sondern auch schöne und gut proportionierte Räume dazwischen entstehen zu lassen.
2004 - 2007
An der Landstrasse 61 in Kilchberg stand ein Einfamilienhaus aus den 1940er Jahren. Zuerst wurde erwogen, das Haus stehen zu lassen und zu vergrössern. Dies liess aber keine architektonisch befriedigende Lösung zu. Daher entschied sich die Bauherrschaft, ein Bauprojekt für einen Wohnneubau ausarbeiten zu lassen.
MEHRFAMILIENHAUS ALTE LANDSTRASSE, KILCHBERG
An der Landstrasse 61 in Kilchberg stand ein Einfamilienhaus aus den 1940er Jahren. Zuerst wurde erwogen, das Haus stehen zu lassen und zu vergrössern. Dies liess aber keine architektonisch befriedigende Lösung zu. Daher entschied sich die Bauherrschaft, ein Bauprojekt für einen Wohnneubau ausarbeiten zu lassen.
2002-2007
Auf dem ehemaligen Werkhofgelände der Bauunternehmung Hatt- Haller wird in drei Etappen die Stadtsiedlung Talwiesen Binz errichtet. Die in einer Arbeitsgemeinschaft mit Leuppi Schafroth geplante Überbauung umfasst 362 Wohnungen sowie Kindergärten, Ateliers, Läden und ein Quartiercafé.
STADTSIEDLUNG TALWIESEN, ZÜRICH-BINZ
Auf dem ehemaligen Werkhofgelände der Bauunternehmung Hatt- Haller wird in drei Etappen die Stadtsiedlung Talwiesen Binz errichtet. Die in einer Arbeitsgemeinschaft mit Leuppi Schafroth geplante Überbauung umfasst 362 Wohnungen sowie Kindergärten, Ateliers, Läden und ein Quartiercafé.
2005 - 2006
Die Renovation des Freihof, den 1811 erbauten unter Denkmalschutz stehenden Regierungs- und Verwaltungssitz, umfasst im Wesentlichen die Sanierung des Altbaues und den Neubau eines rückwärtigen Anbaues mit Personenaufzug und Toilettenanlagen.
STADTHAUS, WÄDENSWIL
Die Renovation des Freihof, den 1811 erbauten unter Denkmalschutz stehenden Regierungs- und Verwaltungssitz, umfasst im Wesentlichen die Sanierung des Altbaues und den Neubau eines rückwärtigen Anbaues mit Personenaufzug und Toilettenanlagen.
2004-2006
Das vis a vis dem Spital Zimmerberg in Horgen gelegene Areal wurde in den letzten 2 Jahren mit der Seniorenresidenz „Tertianum Horgen“ überbaut. Die beiden horizontal und vertikal zueinander versetzten Baukörper staffeln sich der Topografie entsprechend entlang der Asylstrasse. Die versetzt angeordneten Balkone gliedern die Volumen und verleihen den Fassaden ein bewusstes Spiel mit Licht und Schatten.
ALTERSRESIDENZ TERTIANUM, HORGEN
Das vis a vis dem Spital Zimmerberg in Horgen gelegene Areal wurde in den letzten 2 Jahren mit der Seniorenresidenz „Tertianum Horgen“ überbaut. Die beiden horizontal und vertikal zueinander versetzten Baukörper staffeln sich der Topografie entsprechend entlang der Asylstrasse. Die versetzt angeordneten Balkone gliedern die Volumen und verleihen den Fassaden ein bewusstes Spiel mit Licht und Schatten.
2004-2005
Auf einem Fläche von 55'000 m2 ist der neue GC-Campus entstanden. Das Projekt beinhaltet fünf Fussballfelder, einen Hauptbau mit Garderoben, Internat, Geschäftssitz, Kraftraum mit Physiotherapie, ein Unterhaltsgebäude und eine Tribüne für 500 Zuschauer. Das in der Schweiz für einen Fussballclub einzigartige Projekt überzeugt durch seine Funktionalität und den hohen Gebrauchswert.
GC CAMPUS, NIEDERHASLI
Auf einem Fläche von 55'000 m2 ist der neue GC-Campus entstanden. Das Projekt beinhaltet fünf Fussballfelder, einen Hauptbau mit Garderoben, Internat, Geschäftssitz, Kraftraum mit Physiotherapie, ein Unterhaltsgebäude und eine Tribüne für 500 Zuschauer. Das in der Schweiz für einen Fussballclub einzigartige Projekt überzeugt durch seine Funktionalität und den hohen Gebrauchswert.
2003-2004
Das an der Brandschenkestrasse stehende ehemalige Areal der Hürlimannbrauerei wurde zu einem neuen urbanen komplex umgestaltet. Das Bürogebäude von Bär & Karrer definiert den alten Brauereiplatz neu.
MIETERAUSBAU ANWALTSKANZLEI BÄR & KARRER, ZÜRICH
Das an der Brandschenkestrasse stehende ehemalige Areal der Hürlimannbrauerei wurde zu einem neuen urbanen komplex umgestaltet. Das Bürogebäude von Bär & Karrer definiert den alten Brauereiplatz neu.
2001-2002
18 Terrassenhäuser bilden im neuen Siedlungsraum “Kummrüti“ eine eigenständige Insel im Grünraum und lassen einen Ort mit einer eigenen Identität entstehen. Die einzelnen Häuser sind in ihrer Höhenlage zueinander versetzt was zu einer feinen Gliederung der Überbauung führt.
TERASSENHÄUSER KUMMRÜTI, HORGEN
18 Terrassenhäuser bilden im neuen Siedlungsraum “Kummrüti“ eine eigenständige Insel im Grünraum und lassen einen Ort mit einer eigenen Identität entstehen. Die einzelnen Häuser sind in ihrer Höhenlage zueinander versetzt was zu einer feinen Gliederung der Überbauung führt.









